| Format | Audio CD |
| Ordering Number | CR 2198 |
| Barcode | 8033433291983 |
| label | Caligola Records |
| Release date | 8/1/2026 |
| Release date | 7/1/2025 |
| Players/Contributors | Musicians
- Beppe Pilotto
- Francesca Bertazzo Hart
- George Cables
- Steve Williams
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Manufacturer- Company nameELICONA EDIZIONI MUSICALI di Donà Claudio & C.S.A.S.
- AdresseVia Nazario Sauro n° 1/B, 30171 Mestre (Venezia), IT
- e-Mailinfo@caligola.it
Francesca Bertazzo Hart (Gesang), George Cables (Klavier), Beppe Pilotto (Kontrabass), Steve Williams (Schlagzeug).Alle Arrangements von Francesca Bertazzo Hart.Aufgenommen im Teaneck Sound Recording Studio, Teaneck (New Jersey), von David Kowalski am 28. Dezember 2013; gemischt und gemastert im Art Music Studio, Bassano del Grappa (Vicenza) im April 2014 von Diego P8.Drei Jahre nach „The grace of Gryce“ (Caligola 2160) – einem Album, das das Erreichen ihrer vollen künstlerischen Reife markiert hatte – zerstreut Francesca Bertazzo Hart mit diesem neuen Werk „The Teaneck session“ endgültig jeden Zweifel, falls überhaupt noch jemand welche haben konnte. Die Sängerin ist eine Vokalistin, die mit einem außergewöhnlichen Gespür für Swing, natürlicher Musikalität und einer feinfühligen Interpretationsgabe gesegnet ist. Ihre geliebte Gitarre lässt die venetische Sängerin dieses Mal zu Hause, als sie gemeinsam mit Beppe Pilotto, ihrem Partner im Leben wie in der Musik, den Entschluss fasst, nach New York zu fliegen. Denn dort wartet ein Meister vom Kaliber eines George Cables auf sie, dessen Klavierspiel mehr als ausreicht, um sie zu begleiten. Mehr könnte sich eine Sängerin wahrlich nicht wünschen. Das wird sofort deutlich, schon ab dem beschwingten und ansteckenden rhythmischen Fortgang von „That old black magic“, aber vielleicht noch mehr – weil unerwarteter – an der erhabenen Art und Weise, die Sanftheit und Tiefe miteinander verbindet, mit der sie sich den vier Balladen des Albums widmet. Die Wahl fiel auf „Reflections“, „Day dream“, „My old flame“ und „I remember Clifford“ – heilige Texte des Jazz und gerade deshalb voller Tücken. Doch Harts Interpretationen weihen sie endgültig zu einer reinrassigen Musikerin, die in der Lage ist, ihre bekannte stimmliche Virtuosität durch geduldiges Studium und kontinuierliche Weiterentwicklung in weitläufigere musikalische Architekturen einzubinden. Ein so hohes Niveau hätte jedoch nicht ohne die Unterstützung einer soliden und präzisen Rhythmusgruppe erreicht werden können. Diese wird gebildet vom pulsierenden Kontrabass eines Beppe Pilotto und dem antreibenden Schlagzeug eines Steve Williams. Beide bewegen sich gleichermaßen mühelos in Tadd Damerons Stücken „Lazy bird“ und „If you could see me now“ – letzteres im Bossa-Nova-Tempo dargeboten – wie auch in den wirbelnden Kaskaden von Dizzy Gillespies „Bebop“.