| Format | Audio CD |
| Ordering Number | CR 2194 |
| Barcode | 8033433291945 |
| label | Caligola Records |
| Release date | 8/1/2026 |
| Players/Contributors | Musicians
- Antonello Del Sordo
- Chris Cheek
- Federico Pierantoni
- Jimmy Weinstein
- Marcello Tonolo
- Marco Privato
- Mattia Dalla Pozza
- Pasquale Paterra
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Manufacturer- Company nameELICONA EDIZIONI MUSICALI di Donà Claudio & C.S.A.S.
- AdresseVia Nazario Sauro n° 1/B, 30171 Mestre (Venezia), IT
- e-Mailinfo@caligola.it
Chris Cheek (Tenor- und Sopransaxophon), Marcello Tonolo (Klavier, Arrangements), Marco Privato (Kontrabass), Jimmy Weinstein (Schlagzeug).Gäste: Pasquale Paterra und Antonello Del Sordo (Trompeten), Federico Pierantoni (Posaune), Mattia Dalla Pozza (Altsaxophon), hinzugefügt bei den Stücken Nr. 2/4/6/8.Nach zwei – im Übrigen exzellenten – Alben mit Standards, die er an der Spitze seines mittlerweile festen Trios eingespielt hat, verleiht Marcello Tonolo seiner Musik neuen Atem. Dabei hebt er zwei seiner größten Qualitäten hervor: sein raffiniertes kompositorisches Gespür und den gekonnten Einsatz des Arrangements. In Kontinuität zu den beiden vorherigen Aufnahmen bleibt das bewährte und solide rhythmische Fundament von Marco Privato und Jimmy Weinstein eine feste Konstante. Dieses Mal kommt jedoch eine bedeutende und originelle instrumentale Stimme der New Yorker Jazzszene hinzu: die des Saxophonisten Chris Cheek. Als echter Mehrwert für das Projekt steuert er einen wichtigen Beitrag an Ideen und Pathos bei, der weit über die ohnehin selbstverständliche Technik und Professionalität hinausgeht. Ein bereits in sich gehaltvolles Werk wird durch die Entscheidung, bei vier der neun Stücke ein Bläserquartett hinzuzufügen, noch wertvoller. Die Musiker sind allesamt junge, bemerkenswert talentierte Talente mit einer sicheren Zukunft. Auf diesen Tracks wird die Band somit zum Oktett. Für Tonolo hat diese Besetzung bereits den willkommenen Charakter eines Orchesters – eine Formation, die ihm seit jeher liegt, wie seine unermüdlichen Bemühungen zeigen, erst die Keptorchestra und dann die Thelonious Monk Big Band so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Besonders gelungen sind hierbei die Arrangements eigener Kompositionen wie „L'albero“ – dem einzigen Stück, auf dem Cheek übrigens das Sopransaxophon spielt – und das evokative „Borderline“, aber auch das eines im Jazz eher selten gespielten Standards wie Benny Carters „When lights are low“. Das Quartett wiederum lässt seinen Emotionen freien Lauf und übertrifft sich selbst in Stücken wie dem schwungvollen „Evening star“, das ebenfalls aus der Feder des Leaders stammt, der intensiven und kurzen abschließenden Ballade „Margherita“ von Jimmy Weinstein sowie einer persönlichen und packenden Neuinterpretation von „Crazeology“, die nicht zufällig auch als Titel für das Album gewählt wurde.